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Tierversuche müssen abgeschafft werden, da sie ethisch nicht vertretbar sind und den medizinischen Fortschritt behindern. Die Kampagne zielt auf einen besonders grausamen Teilbereich der Tierversuche ab, für den ein gesetzliches Verbot mit etwas politischem Willen realistisch umsetzbar ist.

Eine Kampagne von


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Die Fotos verdeutlichen die Verzweiflung und Panik, denen die Ratten im "Schwimmtest" ausgesetzt werden. Eine Ratte wird in ein zylindrisches, Wasser gefülltes Gefäß gesetzt. Sie schwimmt um ihr Leben und versucht voller Panik aus dem Becken zu entrinnen, doch ihre Pfoten rutschen von der glatten Wand ab. Nach einer Weile hört die Ratte auf, zu schwimmen - aus Erschöpfung, aus Verzweiflung oder vielleicht auch, weil sie schlau ist und nicht unnötig Energie verschwenden will. Die "Forscher" messen die Zeit bis zum Aufgeben. Ratten, die sich früh treiben lassen, gelten als depressiv. Am nächsten Tag erhält die Ratte ein Antidepressivum. Schwimmt sie diesmal länger, gilt das Tier als weniger depressiv, d.h. das Mittel hat gewirkt. Abgesehen von der unglaublichen Grausamkeit - ist das Wissenschaft? 

Die Fotos können unter Nennung der Quelle "Ärzte gegen Tierversuche" frei verwendet werden.
Mit Klick auf ein Bild öffnet sich das Foto in höherer Auflösung.

 


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